Industrie und öffentliche Verwaltung

Intelligente Anlagen- und Inventarverwaltung

Ein Inventar ist nur so viel wert wie sein letzter Abgleich. netBEE bringt die Erfassung an den Gegenstand statt an den Schreibtisch, mit Barcode und RFID als Eingabeweg.

Die Aufgabe

Inventarlisten veralten nicht durch einen Fehler, sondern durch Aufwand: Wenn die Erfassung einen zweiten Weg über den Schreibtisch verlangt, wird sie aufgeschoben, und ab einem gewissen Rückstand glaubt niemand mehr an die Liste. Die Frage ist also nicht Genauigkeit, sondern Nähe zum Gegenstand.

Die Lösung

Mobile Erfassung mit Barcode und RFID direkt am Standort, angebunden an einen Bestand, der Standort, Zuordnung und Historie eines Gegenstands führt. Was gescannt wird, ist sofort im System — ohne Zwischenliste.

Das Ergebnis

Der Abstand zwischen Wirklichkeit und Bestand bleibt klein genug, dass die Liste im Zweifelsfall die Antwort ist und nicht der Ausgangspunkt einer Suche.

Jede Inventarverwaltung scheitert an derselben Stelle: nicht an der Erfassung selbst, sondern an dem Weg zwischen dem Gegenstand und dem System. Solange dieser Weg über einen Zettel, eine Tabelle und später eine Eingabe führt, entsteht ein Rückstand, und ein Rückstand wird mit der Zeit zu einer zweiten, inoffiziellen Wahrheit.

netBEE verkürzt diesen Weg. Barcode und RFID sind dabei kein Selbstzweck, sondern der Grund, warum eine Aufnahme vor Ort schneller ist als eine Notiz: Wer scannt, tippt nicht ab, und was nicht abgetippt wird, kann auch nicht falsch abgetippt werden.

Im Bestand selbst führt jeder Gegenstand seine eigene Historie — Standort, Zuordnung, Veränderungen. Das ist der Teil, der eine Inventarverwaltung von einer Liste unterscheidet: Die interessante Frage ist selten, was vorhanden ist, sondern seit wann, und wo es vorher war.

Referenzen

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